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Spinning der Probe
Als zweite Funktion ermöglicht die Druckluft im Probenschacht ein Rotieren der Probe. Das Rotieren („Spinning“) der Probe dient dazu, gewisse der möglicherweise bestehenden Inhomogenitäten des Magnetfelds im Zentrum des Magneten auszugleichen.
Hinweis: Mit Experimenten wie 2-D, 3-D, SELECTIVE, NOEDIFF, T1 sowie sämtliche unter Verwendung von Invers-Probenköpfen untersuchte Proben werden üblicherweise nicht rotiert.
 
Empfohlene Spinning-Raten sind:
20 Hz bei einem 5-mm-Probenkopf
12 Hz bei einem 10-mm-Probenkopf
 
 
Klicken Sie auf den abwärts gerichteten Pfeil in der Schaltfläche Spin (Spinning), um weitere Optionen anzuzeigen.
 
 
Wählen Sie in der Liste die Option Turn sample rotation on (ro on) (Probenrotation ein).