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Locking der Probe
Für die Generierung des durch das Locking-System detektierten und überwachten Signals werden deuterierte Lösungsmittel eingesetzt. Die Frequenz und die Stärke dieses Signals hängen von dem verwendeten Lösungsmittel ab. Hauptaufgabe der TopSpin-Locking-Routine ist das Festlegen von Parametern wie Locking-Leistung, -Verstärkung und -Frequenz auf für das Lösungsmittel geeignete Werte. Sind für diese Parameter dem jeweiligen Lösungsmittel möglichst genau entsprechende Werte festgelegt, kann das BSMS das Lösungsmittelsignal beim Durchsuchen eines Frequenz- oder Feldstärkenbereichs schnell bestimmen und auf diesem „einrasten“.  Die lösungsmittelspezifischen Parameter werden der Tabelle „edlock“ entnommen.
 
Klicken Sie in der Workflow-Schaltflächenleiste auf Lock (Einrasten).
 
Wählen Sie aus der Liste „Solvents table“ (Lösungsmitteltabelle) DMSO aus, und klicken Sie auf OK.
Lösungsmitteltabelle
 
Hinweis: Bei erfolgreichem Locking sollte das Signal als horizontale Linie mit einem gewissen Rauschen dargestellt werden (siehe nachstehende Abbildung). Die Höhe dieser Linie wird als „Locking-Niveau“ bezeichnet.
 
Fenster „Lock Display“ (Locking-Anzeige) nach erfolgreichem Locking der Probe